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Schädlingsbekämpfer in der Großküche

November 6th, 2008 · No Comments

Dass sich gerade in Großküchen viele Tiere wohl fühlen ist nichts Besonderes. Wenn aber die Unordnung und die mangelnde Sauberkeit so groß sind, dass ein Schädlingsbekämpfer ans Werk muss, hat meistens auch das Gesundheitsamt seine Hände im Spiel. Doch nicht unbedingt muss es erst zur Schließung der Küche kommen, wenn die Damen und Herren der Küchen einen Schädlingsbekämpfer um Hilfe rufen.

Ein Schädlingsbekämpfer arbeitet nicht immer erst dann, wenn Kakerlaken über den Küchenboden laufen oder Maden die Kühlung in Beschlag genommen haben. Auch Prophylaktisch kann schon mal etwas unternommen werden. Viele Großküchen lassen den Schädlingsbekämpfer schon kommen, bevor es zu spät ist. Spezielle Fallen und ganz bestimmte Chemikalien finden ihre Anwendung schon bevor es zu spät ist. Ganz einfach darum, damit es nicht so weit kommt, und das Gesundheitsamt den Betrieb einstellt, wird der Schädlingsbekämpfer schon vorher angerufen.

Doch wie geht ein Schädlingsbekämpfer bei seiner Arbeit vor. Gerade bei Mäusen und Ratten hilft es oft schon, wenn noch nicht so viel Untier aufgetreten ist, Fallen aufzustellen um die kleinen pelzigen Tierchen abzuschrecken. Ist aber der Befall so groß geworden, dass eine oder zwei Fallen nichts mehr nützen, kommt es nicht selten vor, dass Chemikalien ihren Einsatz finden. Hierzu muss die ganze Küche geräumt werden und alle Lebensmittel entfernt werden. Mit speziellen Anzügen kommt dann der Schädlingsbekämpfer und reinigt die Küche mit chemischen Mitteln vor den Viechern.

Sind die Chemikalien von dem Schädlingsbekämpfer erst einmal verflogen und die Küche wieder komplett gereinigt, stattet ein Herr oder eine Dame vom Gesundheitsamt der Küche einen Besuch ab, und erlaubt in den meisten Fällen den Betrieb wieder.